Black Box Revelation | Köln
Rockmusik gemischt mit Blues und Sixies Einflüssen gibt es heute abend in Köln! The Black Box Revelation sind zwei junge Belgie, die eigentlich gerade erst aus ihrer Pubertät rausgewachsen sind. Bereits mit 12 und 14 Jahren gründeten die beiden ihre erste Band The Mighty Generators, damals noch zu dritt. [»]
















Es ist wieder soweit. EX!T Berlin geht in die nächste Runde! Und zwar schon übermorgen! Spätestens jetzt weiß es ja jeder. Also schonmal fleissig vorgefreut, denn es gibt was zum Freuen: Supershirt! Sie befinden sich ja gerade auf dem 2. Teil ihrer 8000 Mark Tour und machen am Freitag im VCF Halt, um ein 1A-DJ-Set abzuliefern.
London Calling heißt es bei der Band Auletta. Denn obwohl sie aus Mainz kommen, sind die britischen Einflüsse nicht zu überhören. Trotzdem singen sie auf deutsch. Und entgegen der allgemeinen Tendenz, nur noch mit englischen Texten zu singen, kommen sie damit in Deutschland verdammt gut an.
Rotzig werden die Bühnen Europas gerockt. The Flare-Up aus Schweden kann genau das und noch mehr, nämlich diese rotzige Attitüde in ein musikalisches Gewand einwickeln und tanzbar machen. Hier geht es um 60er Jahre Garage Rock wie ebenso 70er Heavy Metal. Das klingt komisch, aber in Schweden
Everybody was in the french resistance…NOW! ist das Nebenprojekt von Art Brut Sänger Eddie Argos und der Multi-Instrumentalistin Dyan Valdes von The Blood Arm. Im Duett haben sie sich zusammen getan, nicht ganz ernst gemeinte, musikalische Antworten auf die vielen Fragen der Popsongs dieser Welt zu geben.
Festivalzeit! Ja, es geht los. Auch, wenn noch lang nicht Sommer ist, nicht mal so was ähnliches wie Frühling ist in Sicht. Sei’s drum, machen wir eben Festivals drinnen, mit Heizung und Dach und ohne Schneematsch vor der Bühne. Ende Februar findet -mittlerweile zum zweiten Mal- das kleine aber feine Klanggut-Festival in Leipzig statt.
Vor drei Jahren standen vielleicht gerade mal 20 Leute in der Scheune und wollten Konstantin Gropper alias Get Well Soon sehen. Damals hat er noch selbstgebrannte und selbstbedruckte EP’s verkauft. Ein Jahr später und mit dem ersten Album im Gepäck spielte er wieder in der Scheune und dieses mal konnte man kaum treten vor Menschen. 




