Ja, Panik | Interview
Ein Dezemberdonnerstag in Hamburg. Es stürmt, es regnet, es stürmt und es regnet. Die Teenie-Band Panik soll abends im Knust spielen, während unten an der sturmgepeitschten Elbe im Hafenklang die wunderbaren Ja, Panik angekündigt sind. Verschwitzt, erfroren und verspätet kam man an und wurde freundlich hinter die Bühne gebeten [»]
















Ja, sie haben es schon wieder getan. Wer dachte, das Überraschungsportfolio der Oxforder Musiklegende Radiohead wäre nun auch dem allerletzten Menschen bekannt, irrt einmal mehr gewaltig. Heute haben Radiohead auf ihrer Website einen neuen Song namens
Ein Mann, der sich Multiinstrumentalist nennt, ist heutzutage ja nicht mehr besonderes. Wenn dieser aber von sich behauptet, Kuriositäten-Pop zu machen, wird man doch etwas neugierig. Hinter diesen Kuriositäten verbergen sich nämlich teilweise Instrumente, von denen ein Normalsterblicher noch nie etwas gehört hat. 

The Psyke Project, eine der fünf besten Metallbands Dänemarks, wie sie selbst behaupten, spielten am 20.09. in Helsingoer. Helsingoer ist die Stadt, in der sich die Band mit Sänger Martin Nielskov zusammenfand und hin und wieder der Treue ihrer Heimat zu liebe einen Gig geben vor geladenem Publikum, zu den ich mich auch zählen durfte.
Stolpern ist ja an und für sich keine allzu schöne Sache – im schlimmsten Fall fliegt man vor den Augen einer Person, die man sehr mag voll auf die Nase, ruiniert sich dabei die Lieblingshose und hat anschließend aufgeschlagene Knie und Hände. Im nicht ganz so schlimmen Fall sieht`s einfach ziemlich doof aus. 
Durchforstet man zurzeit die australischen Music-Blogs so stößt man immer wieder auf eine ziemlich verrückte Combo namens Gameboy/Gamegirl. Das Trio aus Down Under steht nämlich kurz vor der Veröffentlichung ihrer ersten EP, die auf den Namen Golden Ghetto Sex hört und ab 8. März überall zu haben ist.
Hip Hop. Ein Brainstorming zu diesem Begriff führt leider oft zu Assoziationen wie prolligen Checkern, teuren Autos, halbnackten Frauen, dicken Goldketten und Machogehabe. Auch in ihren Texten kommen viele Rapper heutzutage nicht mehr ohne sexistische Begriffe wie bitch oder motherfucker aus. Gegenwehr oder Kritik gibt es kaum. In Frankreich hat es jetzt jedoch eine junge Frau geschafft, eine kreative Antwort zu geben. Ihr Name ist Yelle und der Song heißt “Je veux te voir“.
// the new indie topliner of 2008?
Die Geschichte, die hinter dem hübschen Mädchengesicht und dem prägnanten Satz steht, ist schnell erzählt: Soko-Junge trifft Soko-Mädchen. Die Beiden werden zur Band “The Sokos“. Allerdings merken die beiden irgendwann, dass es zusammen nicht mehr funktioniert. 





