Crashed Out »The Free Five Track Sampler«
“You got this for free, so help us become rock-gods & earn Mi££ions.” Genauer gesagt, wollen sie mit einem 5Track Sampler ihre Millionen an Pfund verdienen. Ob das klappt? Ich möchte es bezweifeln. Ihre Mischung aus Punk, Rock und nicht definierbarem Rumgekotze hat zwar schon etwas, doch so richtig glücklich [»]
















Luxemburg hat in der Tat keine große, musikalische Landschaft zu bieten. Umso eher spitzen wir also die Ohren, wenn wir eine Platte aus diesem kleinen Land in den CD-Player legen. Rockige Riffs, gemeinsam gesungene Refrains und eine leicht nasal, glucksige und nicht gerade tiefe Männerstimme. Kommt bekannt vor? Ja, leider!
Der Name des musikalischen Wunderkinds Leonard Las Vegas mag noch nicht jedem bekannt sein, aber das kann und darf nur noch eine Frage der Zeit sein. Liebe Indiegemeinde, das solltest du dir nicht entgehen lassen.Was auf Cee-Aniare angeboten wird, ist eine Zusammenstellung von Songs,
Geboren in Irland, wohnhaft in Frankreich, gewesen und gelebt in New York, wie auch in London. Der Mann ist weit rum gekommen. Und was seine Einflüsse anbelangt, geht’s ebenfalls quer durch. Von The Clash über die Beastie Boys bis hin zu Bruce Springsteen. Eigentlich ziemlich schade, dass “The Guest” da gar nicht mal so wahnsinnig
Udosson mag sich durchaus skandinavisch anhören. Klingt aber eher deutsch verspielt. The Notwist, Tied & Tickled Trio - überhaupt die ganze Weilheimer Musikszene scheint dort vereint. Vielleicht auch B.Fleischmann noch. Doch Udosson kommt weder aus Schweden noch aus Weilheim. Nein Leipzig ist die Heimat.
Hias ist der Gitarrist von Chronos. Chronos ist eine schon ziemlich laute Post-Rock-Combo. Hias jedoch ist alleine gar nicht so laut. Im Gegenteil. Ein Minimalist sozusagen, beschränkt auf Stimme und Gitarre. Und das reicht dann auch schon völlig aus, um des Hörers vollkommene Aufmerksamkeit und Hingabe zu bekommen.
Frankreich, das Land der weiß-blau gestreiften Shirts mit rotem Halstuch und einem Baguette unterm Arm. Zumindest habe ich mich klischeehaft so angezogen, als ich das erste Mal in Frankreich war. Zugegeben, damals war ich zehn Jahre alt und hatte keine Ahnung, wie doof das denn wirklich aussieht.
Es ist erstaunlich. Nach 16 Jahren Bandgeschichte, inzwischen 6 Studioalben und unzähligen Liveshows sind Ermüdungserscheinungen das letzte, womit das Publikum die Donots verbinden könnte. Die Hummeln im Hintern stets dabei
Gute Bands, die sich der Rockmusik - und damit meine ich Rockmusik - verschreiben, werden vor allem in Deutschland gefühlt immer weniger. Alles geht in die Richtung seichte Popmusik. Denn man muss ja davon leben können und Popmusik ist nun mal das, was die meisten Menschen am verträglichsten finden.
Cornwall ist eine sehr eigentümliche Region im Südwesten Englands. Rosamunde Pilchers Romane finden hier immer wieder “Time and Place”. Kitsch liegt in der Luft. Der keltische Background dieser zauberhaften Landschaft ist nicht zu leugnen, alleine der kernische Name für Cornwall, Kernow, den die Menschen, die dort leben 

“The book of covers, is long and boring.” But Peter, we love it when you read to us. Peter Gabriel wirft ein Coveralbum auf den Markt, auf dem er unter anderem Arcade Fire und Radiohead neu vertont und das auch noch ‘nur’ mit einem Orchester. Die Stirnchen Einiger werden sich bei dieser Ankündigung sicher zusammengefaltet haben.
Was war eigentlich nochmal Dream Pop? Ähnlich wie die momentan arg gehypten Beach House aus Baltimore entschleunigt Holly Miranda aus Brooklyn ihre Songs mit wabernden Soundflächen rund um klirrende Retro-Keyboards, hallenden Gitarren, alten Drumcomputern und anderem elektronisch-analogen Geflacker.
Und es geht munter weiter im Teufelskreis des Musikbusiness. Zu hohe Erwartungen, die nicht erfüllt werden können. Zunehmend leere Konzerthallen, Support-Touren statt Headliner, steigender Frust über sich selbst und seine Musik. Womöglich jeder 3. Musiker kennt diese Problematik. 
Das Jahr ist noch frisch. Und klar - bis jetzt sind schon so einige gute Alben von altbekannten Bands erschienen, siehe da nur einmal The Sounds und andere. Aber bei den Newcomern sieht es doch noch etwas lau im Moment aus. Wen ich allerdings für einen heißen Anwärter auf den Posten Best Newcomer ‘10 empfehlen darf, sind The Drums.
Vier Jahre war es still um Savoy Grand. Ende letzten Jahres erschien dann das lang ersehnte neue Album. “Accident Book” schließt da an, wo “People And What They Want” 2005 aufgehört hat. Es ist ein Album, das sich Zeit nimmt, genau wie die Band selbst. Vier Jahre zur Fertigstellung eines Albums sind schon eine verdammt lange Zeit. 




