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Handbraekes (Mr. Oizo & Boys Noize) »#1«



Boys Noize und Mr. Oizo. Zwei Größen in der elektronischen Tanzmusikszene. Der Eine ist Franzose und wird wohl für immer mit “Flat Eric” aus der einen Jeanswerbung in den 90er Jahren in Verbindung gebracht werden. Doch das alleine wird ihm nicht gerecht. [»]

BOY »Mutual Friends«


Es bedarf keines großen Produzenten, der mit seinen immergleichen Beats die Band Richtung Charts schiebt. Und es braucht auch keine Full Size Band, um dem deutschen Musikgeschäft ordentlich einzuheizen. Es reicht allein Valeska Steiner und Sonja Glass zu sein und sich BOY zu nennen. [»]

Future Fluxus »Fuck The Universe And Say Yeah«

Tatort: Immergut-Festival 2009. Auf dem Dach eines kleinen Wagens einer EnergyDrink-Firma tummeln sich einige junge Männer. Die Stimme ist altbekannt: Thom Kastning. Der Rest ist unbekannt. Das tut dem zuerst nichts zur Sache. Denn die Songs von Kate Mosh sind mit Kastnings Stimme unverwechselbar. Doch die dicken Tränen kullern früher oder später trotzdem über die Gesichter des kleinen Publikums [»]

Sarsaparilla »Everyone Here Seems So Familiar«

Sarsaparilla ist Brandon Miller aus Philadelphia, der seit geraumer Zeit in Berlin lebt und in seiner Freizeit wunderbare Folkperlen zusammenschustert. In Kürze erscheint sein viertes Album “Everyone Here Seems So Familiar”. Und wenn man Sarsaparillas Musik schon einmal gehört hat, wird einem das neue Album auch [»]

Sleigh Bells »Treats«

Eine junge Dame, ihres Zeichens Sängerin der Sleigh Bells, wiegt sich in teils verstörenden, teils liebesschwummrigen Sounds. Die Platte heißt schlicht „Treats“. Und das scheint das Ziel der jungen Band zu sein: den Hörern mal was richtig Gutes tun. Das schaffen sie mit ihrem Debütalbum auch: nicht für alle, aber ohne Zweifel für viele. [»]

Dear John Letter »Part & Fragment«

Als die Augsburger Band Dear John Letter im Spätsommer 2008 ihr Debütalbum „Between Leaves/ Forestal“ veröffentlicht, hörte die deutsche Musikszene plötzlich wieder auf. Es war der düstere Postrock, der sich dort in sechs Stücken melodisch in den Ohren der Hörer hinein manifestiert hat. [»]

Epia »Epia EP«

Sie schießen wie Pilze aus dem Boden. Die neuen, jungen deutschen Bands, die allesamt so sein möchten wie Turbostaat oder Muff Potter anno 1997. Captain Planet für die weichen, Escapado für die harten. Eine neue Richtung ist das lange nicht mehr, dieser Deutschpunk mit Emokante, und doch gibt es immer wieder etwas neues [»]

C’est tout Martine »C’est tout Martine«

Wie schön ist die Vielfalt! Jetzt im Herbst, wenn der Regen unaufhörlich prasselt und auch die Temperaturen changieren, ist die Zeit in der aufregende Platten zwischen Sommerloch und Weihnachts-Best-of-Sell-Out erscheinen. Vielfalt ist jedoch auch ein teures Gut. Deutsche Radiostationen verstehen manchmal zu wenig davon [»]

Dan Haag | Record Release + Verlosung

Das ist sie also, die neue Dresdner Schule, wenn man so will. Die vier Dresdner von Dan Haag, von denen man aufgrund ausgiebiger Touren in den letzten zwei Jahren schon etwas gehört haben sollte, machen einen Sound, der zumindest in der Stadt noch nicht wirklich existiert. Den gibt es ab sofort auch für zuhause. [»]

Crashed Out »The Free Five Track Sampler«

“You got this for free, so help us become rock-gods & earn Mi££ions.” Genauer gesagt, wollen sie mit einem 5Track Sampler ihre Millionen an Pfund verdienen. Ob das klappt? Ich möchte es bezweifeln. Ihre Mischung aus Punk, Rock und nicht definierbarem Rumgekotze hat zwar schon etwas, doch so richtig glücklich [»]

Eternal Tango »Welcome To The Golden City«

Luxemburg hat in der Tat keine große, musikalische Landschaft zu bieten. Umso eher spitzen wir also die Ohren, wenn wir eine Platte aus diesem kleinen Land in den CD-Player legen. Rockige Riffs, gemeinsam gesungene Refrains und eine leicht nasal, glucksige und nicht gerade tiefe Männerstimme. Kommt bekannt vor? Ja, leider! [»]