» Kabelblume » Editors »An end has a start« Editors »An end has a start« » Von Koksi » Gitarre, Album, Band, Erfolg, End, An, Ende, Gesang, Freunde, Und, Der, Songs, Single, Doch, The, Tom, Editors, Smith, Lauscher, Albumtitel » » Kabelblume

Editors »An end has a start«

51d-7xyvvul_ss500_.jpg Zugegeben, auf den ersten Lauscher erinnern die Editors durchaus an einschlägige Bands wie The Bravery und noch viel mehr an Interpol, stimmlich sogar an She wants revenge. Doch live gibt sich Tom Smith – Sänger der Band – souverän dem gegenüber und überzeugt so auch immer wieder den ein oder anderen kritischen Hörer. Ihr neues Album “An End has a start” hilft dabei als eine renommierte Band anerkannt zu werden.

2001 war es, als sich die vier Bandmitglieder Tom Smith (Gesang, Gitarre), Chris Urbanowicz (Gitarre), Russell Leetch (Bass) und Ed Lay (Schlagzeug) an der Universität in Stafford kennenlernten. 2003 gründeten sie ihre Band und ziehen in das unrockige Birmingham. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Das mag durchaus wieder einmal an Franz Ferdinand liegen, die mit ihrem Erfolg eine ganze Welle britischer Rockbands lostrat und die bis heute noch nicht abgeklungen ist.

Auf dem Label “Kitchenware” kommen sie schließlich unter und nehmen 2005 mit Producer Jim Abbiss, der sich mit Björk, Dj Shadow u.a. einen Namen machte, die Songs “Bullets” und “Munich” auf. Der grandiose Erfolg v.a. von letzterer Single (Platz 22 in den UK Charts) gibt den Editors freie Laufbahn für ihr Debütalbum “The Back Room“, das wiederum für einen wesentlichen Bekanntheitsgrad im restlichen Europa sorgte.
Nun in knapp zwei Wochen erscheint das neue Album “An End has a Start”. Und man darf wirklich gespannt sein!
Während das erste Album noch düster klang und durchaus auch ein beklemmendes Gefühl hervorrief, ist die neue Platte sehr viel positiver. Menschen, Freunde, Familie – es klingt wie eine Erlösung. Daher kommt vielleicht auch der positive Albumtitel, der übersetzt – ein Ende hat einen Anfang – heißt.
Einerseits wird natürlich auch der Tour-Alltag damit dokumentiert, in dem sie quasi die letzten zwei Jahre lebten. Doch Songs wie “Weight of the world” oder “Bones” gehen unter die Haut, genauso wie der Endtrack “Well worn hand” – bestehend aus Piano, Gitarre und Gesang – der in nur einem einzigen Take aufgenommen wurde.
Mit ihrem experimentellen Willen machen sie sich eine Menge Freunde. Und genau diese sind auch am Ende vom Opener und der ersten Single “Smokers outside the hospital doors” zu hören – Gänsehautfeeling pur!

Für den Sommer sind ebenfalls einige Termine auf deutschen Festivals bekannt gegeben, so das Southside und Hurricane Festival sowie das NovaRock.

Seid wachsam!

(VÖ: 22.06.2007 / PIAS Records)

www.editorsoffical.com


(Koksi)

  • Keine(r)
  • 1 Kommentar

    1. ich war gerade beim konzert und es war, ..wie soll ich sagen.. nicht sonderlich gut. dabei hab ich das vom november05 in so guter erinnerung.
      viel altes, einiges neues
      aber gaensehaut gab es wenn es hoch kommt nur einmal, und das auch nur fuer eine klitzekleinen augenblick.
      ..ich weiss nicht wie ich das finden soll..
      hm.

    Kommentar verfassen