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Love Music Hate Racism Carnival | Review

main_left.gif //27.04.2008 – Victoria Park, London
Im schönen Victoria Park wurde sich Ende April zum immerhin 30. Male gegen den Rassismus, aber für die Musik ausgeprochen. “Love Music Hate Racism Carnival” heißt das dann. Diesen Spruch zelebrierten über 100.000 Festivalbesucher, die sich dieses kostenfreie Ereignis nicht entgehen lassen wollten.


Zum Brunch hat es noch gereicht, doch um 12 Uhr mittags wurden die Pforten geöffnet und die Besucher zwischen 0 und 99 Jahren strömten in das abgesperrte Gebiet im Park. Zwei Outdoor Stages versorgten die hart gesottenen Besucher bei Wind und Wetter. Und dies war bei weitem nicht gerade festivalfreundlich. Dafür wurden sie auch zum späten Nachmittag mit Sonne satt belohnt. Auf der dritten Bühne, im sogenannten Tanzzelt reichten sich bekannte Londoner aber auch internationale DJs die Hände und erhitzten die runtergekühlten Gemüter, die von draußen herein kamen.

So konnte man schließlich innerhalb von sechs Stunden einen aufregenden Mix aus Hip Hop gekreuzt mit Indie und Bhangra finden. R’n'B, Funky House bis hin zu Jungle und Reggae und auch der im Moment stark angesagte Dubstep wurden angeboten. Veteranen, die 1978 beim ersten Carnival spielten, wurden wieder aus der Schublade geholt. Unter allen Bands ließen sich Namen finden wie Patrick Wolf, Estelle, Get Cape, Wear Cape, Fly, The View, Akala, Hard-Fi und die Headliner The Good, The Bad And The Queen . Teile von Bands wie Fyfe von den Guillemots , Shingai/Jamie/Dan von den Noisettes oder auch Drew McConnell von den Babyshambles bildeten mit anderen Künstlern Helsinki und zeigten damit sicherlich eine ganz besondere und einzigartige Kollaboration.

Sprecher, Rassismusexperten, Debatten und Informationen über den Kampf gegen Rassismus ließen sich aber natürlich auch an jeder Ecke finden. So waren alle Helfer auf dem Festival mit wenigen Ausnahmen für lau unterwegs, abzüglich der entstandenen Kosten wurde die restlichen Einnahmen an Organisationen etc. weitergegeben. Eine gute Sache.

Zum frühen Abend hin ging der LMHR Carnival ohne nennenswerte Vorfälle dem Ende entgegen und diejenigen, die noch nicht genug hatten, sind erneut auf ein Bier in einem der vielen Pubs in Hackney untergekommen. Eine schöne und gute Erinnerung, die man bei Gelegenheit wiederholen sollte.

lmhrcarnival.com
lovemusichateracism.com


(Koksi)

  • Keine(r)
  • 4 Kommentare

    1. jungs, das ist ja wohl mal die inhaltsloseste, einseitigste und nebenbei sogar langweiligste textanhäufung die ich in den letzten monaten auf diesem und ähnlichen portalen gefunden habe…!

      zahlen ohne ihre konsequenzen, keine drumherumeindrücke, keine konkreten beispiele… die gelder wurden an “organisationen, etc.” gespendet? aha. an die nordfriesische npd oder was?

      die bandauflistung besteht nur aus namen, und das in einer ausdruckslosen liste… wie waren die auftritte? wie sind sie angekommen? wie war der technische rahmen?

      und was soll das mit dem wetter?
      “Zwei Outdoor Stages versorgten die hart gesottenen Besucher bei Wind und Wetter. Und dies war bei weitem nicht gerade festivalfreundlich. Dafür wurden sie auch zum späten Nachmittag mit Sonne satt belohnt.”
      das ist weder grammatikalisch/subjektbezogen korrekt und inhaltlich ist einfach wiedersprüchlich, bzw. verlangt einfach eine nähere erklärung… wo war denn nun das schlechte wetter?

      “Sprecher, Rassismusexperten, Debatten und Informationen über den Kampf gegen Rassismus ließen sich aber natürlich auch an jeder Ecke finden.” von welcher qualität? wie wurde das angebot angenommen?

      wer steht hinter dem festival, wie wurden bands und leute dafür gewonnen.. etc. pp. bla bla blupp blupp.

      echt dürftig. das könnt ihr besser.

    2. liebe/r/s mp3,
      danke für deine kritik. mag sein, dass dies nicht mein bester artikel war, , und ich könnte dir sicherlich einige plausible gründe dafür nennen, die du wahrscheinlich nicht verstehst.
      wenn ich mich auf dein niveau herablassen würde a lá “nordfriesische npd” würde ich sagen, du bist dumm, aber das mach ich lieber nicht.
      wer die fähigkeit nicht besitzt, zu erkennen, dass vor dem sonnenschein am späten nachmittag offensichtlich nicht so gutes wetter war, bzw jemand, der seinen kommentar mit “bla bla blupp blupp.” anfüllt, der tut mir einfach nur leid ;)

    3. Hast du schon mal versucht Rock am Ring mit allem drum und dran in einer Kurzfassung zu schreiben? nein? Versuch das mal, das ist nicht so einfach wie du mal denkst.
      Koksi ist einer der besten Schreiber finde ich und das ist nicht belanglos, doofer Mp3!

    4. schreiberin ^^

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